髯舌i繧後◆雉・コ舌・縲・寔荳ュ縺ァ縺ッ縺ェ縺丞・謨」縺ッ縺セ縺壹>縺ョ縺九b縺励l縺セ縺帙s縺後√げ繝ェ繝縲√た繝ュ繝シ縲√・繝シ繝繧コ蛻、莠九ら岼縺ァ隱ュ繧縺ョ縺ィ險ウ縺励↑縺後i繧医・縺薙→縺ョ驕輔>縲ら岼隱ュ縺ソ縲∫ュ・・隱ュ縺ソ縲∬ィウ縺苓ェュ縺ソ縲るサ呵ェュ縺ィ髻ウ隱ュ縲・BR>
蝗ウ譖ク鬢ィ縺九i蛟溘j縺滓悽縺ッ縲∝、ァ菴捺万繧∬ェュ縺ソ縲ょソ・ヲ√↑縲∫ケー繧願ソ斐@隱ュ繧譛ャ縺ッ雉シ蜈・縲・BR>
荳譌・縺ョ縺サ縺ィ繧薙←繧抵シー・」縺ォ蜷代°縺」縺ヲ縺・k縺ィ縲∬レ荳ュ縺檎李縺上↑繧翫∽クク縺上↑繧翫・BR>

Gebruder Grimm
繧ー繝ェ繝蜈・シ・/SPAN>
Der Froschkonig oder der eiserne Heinrich
陋吶・邇区ァ倥√b縺励¥縺ッ驩・・繝上う繝ウ繝ェ繝抵シ郁尸縺ョ邇句ュ先ァ假シ・/SPAN>
In alten Zeiten, als das Wunschen noch geholfen hat, lebte einmal ein Konig,
der hatte wunderschone Tochter. Die jungste von ihnen war so schon, das
die Sonne selber, die doch so vieles schon gesehen hat, sich verwundene,
sooft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schlosse war ein groser,
dunkler Wald, und mitten darin, unter einer alten Linde, war ein Brunnen.
Wenn nun der Tag recht heis war, ging die jungste Prinzessin hinaus in
den Wald und setzte sich an den Rand des kuhlen Brunnens. Und wenn sie
Langeweile hatte, nahm sie eine goldene Kugel, warf sie in die Hohe und
fing sie wieder auf. Das war ihr liebstes Spiel.
譏斐・∫・医j縺後∪縺蜿カ縺・凾莉」縺ォ縲√・縺ィ繧翫・邇区ァ倥′縺・∪縺励◆縲ゅ♀蟋ォ讒倥・縺ソ縺ェ縺ィ縺ヲ繧らセ弱@縺・ココ縺溘■縺ァ縺励◆縲よ忰縺ョ縺雁ァォ讒倥→縺・∴縺ー縲√≠縺セ繧翫↓鄒弱@縺九▲縺溘・縺ァ縲∝、ェ髯ス縺輔∴繧ゅ↑繧薙←繧りヲ九▽繧√※縺・※繧ゅ√◎縺ョ鬘斐r辣ァ繧峨☆縺溘・縺斐→縺ォ荳肴晁ュー縺ェ豌玲戟縺。縺ォ縺ェ繧九⊇縺ゥ縺ァ縺励◆縲ゅ♀蝓弱・霑代¥縺ォ螟ァ縺阪↑證励>譽ョ縺後≠繧翫∪縺励◆縲よ」ョ縺ョ逵溘s荳ュ縲∝ケエ閠√>縺溘⊂縺縺・ィケ縺ョ荳九↓豕峨′縺ゅj縺セ縺励◆縲よ匐繧後◆縲∵囁縺・律縺縺」縺溘・縺ァ縲∵忰縺ョ縺雁ァォ讒倥・譽ョ縺ォ蜃コ縺九¢縲∵カシ縺励>豕峨・霎コ縺ォ閻ー繧剃ク九m縺励∪縺励◆縲ゅ◎縺・@縺ヲ縺・k蜀・↓騾螻医↓縺ェ縺」縺ヲ縲・≡濶イ縺ョ繝懊・繝ォ繧呈焔縺ォ縺ィ縺」縺ヲ縲√↑繧薙←繧ゅ↑繧薙←繧ゆク翫↓謾セ繧頑兜縺偵※縺セ縺滓黒縺セ縺医∪縺励◆縲ゅ◎繧後・荳逡ェ縺頑ー励↓蜈・繧翫・驕翫・縺ァ縺励◆縲・/SPAN>
|